Geschichtsunterricht mal anders: Eltern und Großeltern berichten in Berga von ihrem Leben in der DDR

30 Jahre ist der Mauerfall her. Die Schüler der zehnten Klasse, die sich in einem Raum der Regelschule in Berga versammelt haben, kennen die DDR nur noch von Hören-Sagen. Sie haben die Zeit, in der eine Grenze Deutschland in zwei Teile teilte, nicht mehr miterlebt. Sie wissen maximal aus ihrem Elternhaus, wie es war in der DDR aufzuwachsen, wenn es dort überhaupt zur Sprache kommt. Viele Aspekte zwischen Mangelwirtschaft und Grenzen, durch die ein großer Teil der Welt nicht besucht werden konnte, können ohne eigene Erfahrungen kaum mehr nachvollzogen werden.

Das war für die Lehrerin Stefanie Morgner von der Bergaer Regelschule Anlass, einen Versuch zu unternehmen, das zu ändern. Um ihren Schülern zumindest einen kleinen Eindruck zu geben, wie das Leben in der DDR war, hat sie Zeitzeugen in die Regelschule eingeladen, die davon berichten sollen. Sie sind Eltern und Großeltern von einigen der Regelschüler im Raum und leben in oder in der Umgebung von Berga.

(Bild und Text in einem Artikel der OTZ vom 18.11.2019)

Bei einer Berufsmesse in Berga konnten sich Jugendliche über Ausbildungen in der Region informieren

 
 

 

 

 

 

 

 

 

Welche Ausbildung ist die passende? Diese Frage stand im Zentrum der dritten Berufsmesse an der Regelschule in Berga. 16 Unternehmen aus der Region präsentierten sich dort am Donnerstag den Schülern und zeigten, wie eine Ausbildung bei ihnen abläuft, aber auch, was sie von künftigen Bewerbern erwarten.

(Bild und Text in einem Artikel der OTZ vom 16.11.2019)

 Aktuelles/1. Schultag Klasse 5a/b (original)

 

 

Willkommen an unserer Schule, wir freuen uns alle auf euch, kommt lasst uns gemeinsam erleben, was Tolles für uns und für euch.“

Mit diesem umgedichteten Begrüßungslied wurden die Schüler der neuen 5. Klassen am heutigen Tag von den nunmehr bereits Großen der 6.Klassen in der Regelschule Berga willkommen geheißen.

Es gehört bereits zur Tradition, dass die Neuen mit einem kleinen Potpourri beliebter Musikstücke und eigenen Instrumentalbeiträgen, in diesem Jahr durch Nathan Staege am Klavier, begrüßt werden. Auch die Schüler der Theater-AG ließen es sich nicht nehmen und trugen wortgewandt und schauspielerisch gekonnt ein paar Balladen vor, damit die neuen Schüler einen kleinen Einblick bekommen, was sie in den nächsten Jahren u.a. im Deutschunterricht erwarten wird.
Der gemeinsame Abschlusskanon „Bruder Jacob“ rundete das Programm ab. „Er klang fürs erste Mal gemeinsam gesungen richtig gut“ meinte die Musiklehrerin Frau Birk, so dass wir auf weitere Gesangseinlagen in den nächsten Jahren hoffen können.

Die Klassenleiter der beiden Klassen (Frau Dörfer und der Referendar Herr Häntsch für die Klasse 5a sowie Frau Rückert für die Klasse 5b) verteilten im Anschluss die liebevoll gestalteten Zuckertüten an ihre Kinder. In den nächsten Tagen werden sie sowohl die Schule mit den noch unbekannten Lehrern und Unterrichtsfächern als auch die neuen Mitschüler kennenlernen. Dazu soll es neben Projekten um das Lernen zu lernen auch einen gemeinsamen Ausflug in das Grünen Klassenzimmer nach Ronneburg geben.

Somit hoffen wir, dass alle einen guten Start haben und in kurzer Zeit richtig ankommen in unserer tollen Schule.